Musik von Mensch zu Mensch
Klassische Kammermusik auf höchstem Niveau bei freiem Eintritt. Dies sind die Eckdaten der neuen Kammermusikreihe "Musik von Mensch zu Mensch" in Ostersbaum, die der Wuppertaler Cellist Joachim Schiefer ins Leben gerufen hat. Möglich gemacht hat dies neben Unterstützungen zur Stadtteilförderung das soziale Engagement, zu dem sich die Mieter der ehem. Fabrik Huppertsberg in der Hagenauer Straße (Startpunkt e.V.) verpflichtet haben.
Die Konzertreihe soll sowohl Wuppertaler als auch überregional bedeutende Künstler und Ensembles nach Ostersbaum einladen und damit neue Akzente im Viertel setzen. Durch den freien Eintritt wird der Sozialstruktur im Viertel Rechnung getragen, um Bürgern mit schmalem Budget den Zugang zur klassischen Musik wieder zu ermöglichen. Die Konzerte finden in etwa sechswöchigem Abstand jeweils sonntags um 17 Uhr statt.
Bitte unterstützen auch Sie das Projekt und tragen dazu bei, dass die Reihe über viele Jahre fortgeführt werden kann. Werden Sie Fördermitglied von startpunkt! Auch „Einmalspenden“ unter dem Kennwort: „Musik von Mensch zu Mensch“ sind hochwillkommen. Gegen Angabe Ihrer Adresse erhalten Sie ab einem Betrag von 50,-€ eine Spendenbescheinigung zugeschickt. Bankverbindung: STARTPUNKT E.V., Kennwort: Musik von Mensch zu Mensch, Kontonummer: 460006, BLZ: 33050000 bei der Stadtsparkasse Wuppertal. Nähere Information und Spendenquittungen gibt es auch im startpunkt-Büro, Hagenauerstr. 30, 42107 Wuppertal, Telefon: 0202-7595445, www.startpunkt.info, post@startpunkt.info.
Wenn Sie künftig Informationen zu den Konzerten von „Musik von Mensch zu Mensch“ per E-Mail erhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail mit der Bitte um Aufnahme ihrer Adresse in den Verteiler an: post@startpunkt.info

Lichterwege: Glanzvolle Akzente am Ostersbaum
Am Mittwoch, 5. Februar, wird von 18 bis 21 Uhr die Aktion "Lichterwege" im Viertel Ostersbaum wieder für traumhafte
Treppen-Szenerien sorgen.
Wenn Tausende von Lichtern in der Dunkelheit erstrahlen und die Treppen am Ostersbaum in feierliche Stimmung tauchen, sehen die Bewohner des Viertels ihren Stadtteil einmal anders. Höhepunkt ist das Feuerwerk auf dem Platz der Republik.
Veranstalter der Kunstaktion „Lichterwege“ sind das Nachbarschaftsheim und die Stadt Wuppertal im Rahmen des
Stadtteilprojektes Ostersbaum. Die Idee zu diesem prächtigen Farbenspiel mit rund 3.000 Lichtern stammt von der Künstlerin Diemut Schilling. Die unterschiedlichen Farben der Lämpchen und die Muster, in denen sie sich auf den Stufen arrangieren lassen, erlauben es Diemut Schilling, die vielfältigen Strukturen der Treppen hervorzuheben.
Für die Anwohner und natürlich auch für alle, die als Besucher zum Ostersbaum kommen, gibt es im Anschluss an die Lichtinstallation ab 20 Uhr auf dem Platz der Republik ein Fest mit Feuerwerk.

Nachhaltigkeitsbericht Ostersbaum
Das Projekt soll den Akteuren im Ostersbaum die Möglichkeit zu einer Bestandsaufnahme und Planung neuer Aktivitäten bieten, lokale Initiativen in ausgewählten Stadtteilen besser vernetzen, die Identität der Stadtteile stärken
und den Austausch mit anderen Stadteilen voranbringen.
Im Prozess zur Erstellung des Nachhaltigkeitsberichts soll eine Bestandsaufnahme der Situation im Stadtteil erfolgen, deren Ergebnisse in die Berichte einfließen. Konkrete Fragestellungen hierbei sind:
– Welche sozialen, ökologischen und ökonomischen Veränderungen /
Verbesserungen wurden durch die Projekte im Stadtteil erzielt?
– Welche neuen / weiteren Entwicklungsziele wurden bei der Durchführung der Projekte identifiziert? Wie können diese erreicht werden?
– Welche Bedürfnisse haben / äußern die Bewohner des Ostersbaum, und wie können diese in bereits bestehende oder neue Projekte integriert werden?
– Welchen Problemen konnte bisher nicht oder nicht ausreichend begegnet werden? Warum nicht?
– Welche Handlungsoptionen unter Einbezug von sozialen, ökologischen und ökonomischen Nachhaltigkeitskriterien bestehen?
– Was sind mögliche bzw. realistische Wege zur Umsetzung dieser Ideen?

1 OstersbaumVisionen 2007 – 2017 – 2070
Bestandsaufnahme der Situation im Stadtteil (in 2007). Entwicklung von Visionen für den Stadtteilin 2017 und 2070.
Beteiligung aller Bevölkerungsschichten und Organisationen, freier, offener, kreativer, partizipativer Prozess.

2 OstersbaumAktionen
Welche Aktionen der letzten fünf Jahre müssen wir fortsetzen um in Richtung der OstersbaumVisionen zu arbeiten? Was hat sich bewährt im Stadtteil? Was erhöht die Lebensqualität? Was ließe sich auch in anderen Stadtvierteln
anwenden? Interviews vor Ort, Initiativen, Einbeziehung der Bevölkerung

3 OstersbaumImFokus
Detaillierte Analyse von Themen die sich aus dem Dialogprozess ergeben haben. Sammlung von Stimmen aus der Bevölkerung und Erhebung messbarer Indikatoren.

4 OstersbaumBericht
Zusammenfassung der Ergebnisse als OstersbaumBericht: Nicht statisch sondern dynamisch, Vielfalt widerspiegelnd, handlungsorientiert, humorvoll & spannend, graphisch anspruchsvoll, interkulturell verständlich

5 OstersbaumDiskussion
Präsentation des Berichtes, Feedback aus Stadtteil, Diskussion in Organisationen und auf Stadtteilkonferenz, Bildung neuer Allianzen? Nutzung des Berichts in der Kommunikation mit der ‚Außenwelt’.

Digitale Litfaßsäule und IP TV
„Stadtteilfernsehen“ für den Stadtteil Wuppertal-Ostersbaum. Präsentation: Nonstopsendung von laufend aktualisierten täglich ca. 7 Modulen a`1-2 Minuten als IP Multicast über a) IP TV und b) eine digitale Litfaßsäule. Ziele: Verbesserung des Informationsaustausches im Stadtteil (hoher Anteil älterer Menschen und Familien mit Migrationshintergrund). Inhalt: Infos über Projekte des Vereins startpunkt e.V., von Veranstaltungen in der Huppertsbergfabrik, dem Nachbarschaftsheim, der Thomaskirche, der Gesamtschule etc. sowie Bürgerbeiträge aller Personengruppenmultipliziert in der zweimonatlich stattfindenden Stadtteilkonferenz (ca. 60 Gruppen mit 120 Personen). Umsetzung: Im Stadtteil zentrale und dezentrale Unterstützung bei der Produktion der Bürgerbeiträge durch Personal des startpunkt e.V. Redaktion und verantwortlich: startpunkt e.V.

Life Balance - Körperwahrnehmung
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Patenschaftsprojekt

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Girls Day
Am Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag haben Schülerinnen Einblick in Berufsfelder, die Mädchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. In erster Linie bieten technische Unternehmen und Abteilungen, sowie Hochschulen, Forschungszentren und ähnliche Einrichtungen am Girls'Day Veranstaltungen für Mädchen an. Anhand von praktischen Beispielen erleben die Teilnehmerinnen in Laboren, Büros, Werkstätten und Redaktionsräumen, wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann.
Durch persönliche Gespräche mit Beschäftigten können die Mädchen ihren Erfahrungs- und Orientierungshorizont erweitern. Ziel des Girls'Day ist, Kontakte herzustellen, die für die berufliche Zukunft der Mädchen hilfreich sein können. Auch geht es darum, die Öffentlichkeit und Wirtschaft auf die Stärken der Mädchen aufmerksam zu machen, um einer gut ausgebildeten Generation junger Frauen weitreichende Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Unternehmen, die erfolgreich spezielle "Mädchen-Tage" realisierten, verzeichnen einen steigenden Anteil junger Frauen in technischen und techniknahen Berufen.

Yoga Sommer Akademie

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Köche zaubern - Ostern 2008

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